Tipp 3: Suchen Sie sich persönliche Unterstützung und Informationen

  • Informieren Sie Ihre Familie, Freunde und Kollegen von Ihrem Entschluss Nichtraucher zu werden und bitten Sie sie um Unterstützung:
    • indem sie Ihnen keine Zigarette mehr anbieten,
    • keine Zigaretten liegen lassen,
    • sie Sie motivieren der Nikotinsucht zu widerstehen usw.
  • Fragen Sie Ihren Arzt, Psychologen oder Apotheker:
    • Wie können Sie mir helfen, erfolgreich mit dem Rauchen aufzuhören?
    • Welche Medikation (Nikotinersatz und andere Arzneimittel gegen Entzugserscheinungen) könnte für mich die Beste sein?
    • Was soll ich tun, wenn ich mehr Hilfe brauche?
    • Welche Arten von Entzugserscheinungen gibt es? Woher bekomme ich dazu mehr Informationen?
  • Bleiben Sie mit Ihrem Arzt oder Psychologen persönlich oder telefonisch in Kontakt, d.h. nach dem ersten Termin vor der Raucherentwöhnung sollte das nächste Gespräch in der ersten Woche nach der Nikotinabstinenz und ein weiteres innerhalb des ersten Monats erfolgen.
  • Je mehr Beratung Sie sich sichern, um so besser sind Ihre Erfolgsaussichten. Informieren Sie sich über Nichtraucher-Kurse oder Selbsthilfegruppen bei Ihrem Arzt, bei Ihrer Krankenversicherung in Ihrer Gemeinde/Stadt. In diesen Gruppen können Sie sich gegenseitig unterstützen und sich über Probleme und Erfahrungen austauschen.
  • Informieren Sie sich durch Bücher und Broschüren. Sie können Ihnen praktische und psychologische Tipps geben. Sie finden eine große Auswahl hierzu in den Bücherläden oder bei Selbsthilfegruppen.