Wechseltagesgabe von niedrig dosiertem Aspirin könnte (auch) das Darmkrebsrisiko senken [46]

Mittlerweile gilt es als erwiesen, dass eine über einen langen Zeitraum verabreichte geringe Tagesdosis Aspirin dazu beiträgt, das Risiko einer Darmkrebserkrankung zu mindern. Eine Bostoner Forschergruppe beschäftigte sich in einer Langzeit-Beobachtungsstudie nun mit der Frage, ob […]

Kann das Risiko von Nebenwirkungen bei Medikamenten durch diagnostische DNA-Tests präventiv vermieden werden?[33]

Zum Konzept der  individuellen Therapiesicherheit  bei der Gabe von Statinen, Tamoxifen und Clopidogrel Die Wirksamkeit und die Verträglichkeit von Medikamenten hängen auch ab von der individuellen genetischen Disposition der Patienten. DNA-Tests noch vor Beginn der […]

Mit Fibraten das kardiovaskuläre Risiko bei chronischen Nierenerkrankungen verringern [23]

Werden Patienten bei chronischer Niereninsuffizienz mit Fibraten behandelt, dann kann sich in dieser Gruppe das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall um bis zu 40 % verringern. Dieser präventive Effekt liest sich beeindruckend, ist aber nicht […]

Mit Kaliumzitrat Osteoporose vorbeugen [21]

Wenn Kaliumzitrat gegen Nierensteine erfolgreich wirkt, dann könnte diese Substanz auch helfen, die Knochen zu stärken. Von dieser einfachen  Überlegung lassen sich  Forscher in Basel leiten, um Osteoporose zu lindern und auch vorzubeugen. Bekannt ist, dass […]

Mit Statinen länger leben – auch bei Krebs [15]

Statine könnten  die krebsbedingte Mortalität senken – dies berichtet das New England Journal of Medicine in seiner jüngsten Ausgabe. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Kopenhagener Forschergruppe um Sune F. Nielsen in einer umfangreichen Studie. 295.925 […]

Aspirin im Alltag [10]

Eine tägliche Aspirin-Dosis soll helfen, das Risiko, an Krebs zu sterben, zu vermindern. So beobachteten kürzlich Wissenschaftler der Amerikanischen Krebsforschungsgesellschaft eine Minderung des Magen-Darm-Krebs–Risikos durch die tägliche Gabe von Aspirin bei einer Gruppe von Über-60-Jährigen. Fast […]

ARISTOTLE-STUDIE bei Patienten mit Vorhofflimmern: oraler Faktor-Xa-Inhibitor ist der üblichen oralen Antikoagulation mit Vitamin K Antagonisten bezüglich der Schlaganfallprophylaxe überlegen. [6]

Vorhofflimmern ist eine der häufigsten Herzrhythmusstörungen weltweit. Patienten mit Vorhofflimmern weisen ein fünffach erhöhtes Risiko für Schlaganfälle auf – jeder dritte bis vierte Schlaganfall ist […]

RE-LY-STUDIE bei Patienten mit Vorhofflimmern: direkte orale Thrombininhibition hat im Vergleich zur üblichen oralen Antikoagulation mit Vitamin K Antagonisten Vorteile. [5]

Vorhofflimmern ist eine der häufigsten Herzrhythmusstörungen weltweit. Man schätzt, dass sich aufgrund der Überalterung der deutschen Bevölkerung die Prävalenzzahlen innerhalb der nächsten 30 Jahre verdoppeln werden. Vorhofflimmern erhöht […]