Stiftung
Die Assmann-Stiftung für Prävention
Zweck der gemeinnützigen Assmann-Stiftung für Prävention ist die Förderung von Wissenschaft und Forschung und des öffentlichen Gesundheitswesens im Bereich der Prävention.
Das Institut "PROCAM-Präventivmedizin" ist eine rechtlich unselbstständige Einrichtung der Assmann-Stiftung für Prävention, welches sich der Prävention von Gefäßkrankheiten widmet; insbesondere sollen die Ergebnisaus- und verwertung sowie die Verbreitung der Ergebnisse der PROCAM-Studie durch das Institut gefördert und erweitert werden.
Euro Melanoma 2012
Assmann-Stiftung für Prävention unterstützt Hautkrebs-Aufklärungskampagne
Die Assmann-Stiftung für Prävention unterstützt die europaweite Kampagne "Euro Melanoma 2012" zur Aufklärung über Hautkrebsrisiken, Früherkennung und Vorsorge.
Weitere Informationen über Fortschritte der personalisierten Medizin zur Prävention und Behandlung von Hautkrebs finden Sie hier.
Newsletter
Der Präventions-Newsletter für Ärzte
Wir freuen uns, Ärzten ab sofort einen Präventions-Newsletter, der zunächst 6 x pro Jahr erscheint, zur Verfügung stellen zu können. Melden Sie sich jetzt an: [weiter]
Expertensymposium
Expertensymposium: "Nutzen und Risiko neuer Antikoagulantien"
...am 13. Dezember 2011 in Düsseldorf, Veranstalter: Assmann-Stiftung für Prävention
Neue Studienergebnisse / Vorhofflimmern
ARISTOTLE-STUDIE bei Patienten mit Vorhofflimmern
Die Ergebnisse der „Apixaban for reduction in stroke and other thromboembolic events in Atrial Fibrillation“ (ARISTOTLE)-Studie, wurden kürzlich im New England Journal of Medicine veröffentlicht. [mehr]
Neue Studienergebnisse / Vorhofflimmern
RE-LY-STUDIE bei Patienten mit Vorhofflimmern
Die Ergebnisse der „Randomized Evaluation of Long term anticoagulant therapY“(RE-LY)-Studie, in der die Wirksamkeit des Thrombin-Inhibitors Dabigatran getestet wurde, sind im NEJM veröffentlicht. [mehr]
Neue Studienergebnisse / Vorhofflimmern
ROCKET- AF-STUDIE bei Patienten mit Vorhofflimmern
Die Ergebnisse der „Rivaroxaban Once Daily Oral Direct Factor Xa Inhibition Compared with Vitamin K Antagonism for Prevention of Stroke and Embolism Trial in Atrial Fibrillation“ (ROCKET AF)-Studie wurden kürzlich im New England Journal of Medicine veröffentlicht. [mehr]
Symposium
"Prävention des Schlaganfalls bei Vorhofflimmern: neue Therapieansätze" - 15. Dezember 2010 in Düsseldorf
Eine Kooperation zwischen der Assmann-Stiftung für Prävention und dem Kompetenznetz Vorhofflimmern (AFNET).
Kerndias der Referenten, Spezialisten auf dem Gebiet Schlaganfall und Vorhofflimmern, informieren Sie zu neuen Therapieansätzen [weiter]
Schlaganfall
INTERSTROKE-Studie idendifiziert 10 Risikofaktoren für 90% aller Schlaganfälle
Die "INTERSTROKE-Studie" identifiziert 10 Risikofaktoren, die für etwa 90% aller Schlaganfälle in 22 Ländern bedeutsam sind (Lancet, 18. Juni 2010). Es handelt sich um eine Fall-Kontroll-Studie bei 3000 Schlaganfallpatienten und 3000 Kontrollpersonen. [mehr]
ACCORD-Studie
Neue Erkenntnisse zur Herz-Kreislauf-Prävention bei Diabetikern
Durch die weltweite Zunahme des Diabetes mellitus (Typ 2) gewinnt auch die Prävention von kardiovaskulären Erkrankungen bei den Betroffenen an allgemeiner Bedeutung. Hier finden Sie eine Zusammenfassung der kürzlich veröffentlichen ACCORD-Studie, die den Effekt einer aggressiven Einstellung des Blutzuckers, des Blutdrucks sowie der Lipide im Vergleich zur Standardtherapie bei Diabetikern untersucht hat. [mehr]
ESC 2009 Barcelona
Herz-Kreislauf: Neue Erkenntnisse zum Lipid-abhängigen Restrisiko
Niedriges HDL-Cholesterin und erhöhte Triglyzeride stehen in einem deutlichen Zusammenhang mit einem erhöhten Restrisiko für koronare Herzkrankheit (KHK) - besonders auch bei Patienten, die Zielwerte für LDL-Cholesterin bereits erreicht haben oder sogar unterschreiten. [mehr]
Vortrag
Der Diabetiker als kardiovaskulärer Risikopatient
Vortrag "Der Diabetiker als kardiovaskulärer Risikopatient", 16.05.09, Hamburg.
Von Prof. Dr. med. G. Assmann [Download]
Information
"Mein persönlicher Gesundheits-Pass"
Der neue Gesundheits-Pass ist erschienen. Nehmen Sie Ihre Gesundheit in die Hand und nutzen Sie die Kurzinformationen des Gesundheits-Passes. Dokumentieren Sie Ihre Gesundheitswerte und besprechen Sie diese mit Ihrem Arzt. [mehr]








